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2012

08.05.2012 08:53 (Kommentare: 0)

Keine halben Sachen - oder doch?

Die Zahnmedizin wird weiblich. Wenn es um Investitionen bei der Existenzgründung geht, sind Frauen jedoch auffallend zurückhaltend.

 

Macherinnen, Managerinnen, Mütter, wenn nicht Musen – ein Blick auf die aktuelle Medienlandschaft genügt, um den Eindruck zu gewinnen, dass Frauen so etwas Ähnliches wie Übermenschen sein müssen: Clever im Job, in Sachen sozialer Intelligenz den Männern weit voraus, dabei auch noch so belastbar, dass sie selbst in Doppelverdienerhaushalten das Geschirr abspülen.

 

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08.05.2012 08:00 (Kommentare: 0)

Existenzgründung: Frauen in der Familienfalle

Spiegel-Online: Selbständige können sehr familienfreundlich arbeiten. Theoretisch. Tatsächlich bauen viele Frauen ihr Unternehmen in Teilzeit auf, aus Rücksicht auf die Kinder. Dadurch reicht oft das Geld nicht - oder der Mut, eine Gründungsidee durchzuboxen.

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19.04.2012 08:08 (Kommentare: 0)

"Manchmal muss man einfach ins kalte Wasser springen"

Das „Weimarer Forum“ gibt Zahnärztinnen Impulse – Susanne Münzner im Gespräch

 

„Manchmal muss man einfach ins kalte Wasser springen“

 

Die junge Zahnärztin Susanne Münzner, 30, hat in Suhl ihre eigene Praxis. Dort ist sie die Chefin, aber der Austausch mit Kollegen ist ihr wichtig, um medizinische Fragen zu erörtern oder lebenspraktische Tipps zu erhalten. Auch deshalb geht sie gern auf Kongresse wie das vom ZoRA-Netzwerk veranstaltete „Weimarer Forum“. Bereits 2010 war sie dabei – was sich danach für sie änderte, erzählt sie hier.

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19.04.2012 07:53 (Kommentare: 0)

Nie zu früh - Kunst für kleine Kenner

ZoRA-Netzwerk unterstützt die Ebstein-Stiftung

„Theater, Theater“, singt Katja Ebstein in einem ihrer bekanntesten Lieder. Mehr als 30 Alben hat die erfolgreiche Sängerin in den letzten Jahrzehnten veröffentlicht und hier die Genres Schlager, Popmusik und Chanson ebenso erprobt wie Kabarett und Musical. Mit ihrer „Katja-Ebstein-Stiftung“ hat sie es sich nun unter anderem zum Ziel gesetzt, den Zugang zu Kunst und Kultur auch Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen zu ermöglichen. Denn Oper- und Theaterkarten kosten Geld.

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